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                                    SCHWIMMER-MONTAGE mit SCHWIMMER-HALTERUNGEN

1. mit einem Auslegerpaar oder einseitigen Ausleger

    Eine evtl. notwendige Höhenverstellung (z.B. bei Bordhöhen über ca. 25 cm)
    ist hier nur mit den gebogenen Ausleger-Rohren möglich!

    Erst alle Teile bzw. später überstehende Schrauben auf scharfe Kanten prüfen und diese brechen bzw. abdecken!

    Enden der Schwimmer-Rohre (falls nötig) rechtwinklig zuschneiden bzw. raspeln und Innenkante anfasen!
    Probeweise Endstücke einfügen ob die Stöße von Rohr und Endstück in etwa passen!





    In Ausleger-Befestigungen (genau mittig des U-Profils) Löcher
    nach Foto inks bohren und als Schablone für das Bohren
    in die Schwimmer-Rohre verwenden









   Entsprechend dieser Angaben jetzt 6mm-Löcher in das Schwimmer-Rohr bohren und die Schrauben wie auf dem Bild
   fest fixieren, so daß keine Nacharbeiten bei eingesetzten Endstücken mehr nötig sind!

    Die grüne Rohr-Beschriftung ist eine wertvolle Hilfe, um die (hoffentlich) mittig im U-Profil gebohrten Löcher
    auch parallel zum Rohr zu setzen!

   Später kann diese Beschriftung leicht mit Reinigern wie Aceton entfernt werden!





   Darüber jetzt die Ausleger-Befestigung anschrauben
   Das Alu-U-Profil sollte sich aber nicht  durchbiegen!.

   Zur Dichtigkeit hier die Scheiben mit Neopren-Dichtung verwenden!

   ACHTUNG! Um das berüchtigte „Fressen“ der Schraubverbindungen zu
   vermeiden, unbedingt die Gewindegänge etwas ölen oder fetten!

   Wegen Verletzungsgefahr anfasen der Alu-Kanten nicht vergessen!



       Bei nur einem Auslegerpaar ist es von Vorteil, wenn sich der
       Schwimmer den Wellen anpassen kann und vertikal beweglich ist.
       Deshalb die Splinte (innen immer der Biegesplint!)
       wie auf den Fotos ersichtlich bohren!
       Dies ist aber nur auf Binnengewässern mit rel. niedrigen Wellen
       zu empfehlen, da sich ein vorn nach unten klappender Schwimmer
       in die Wellen bohren kann und um 180° durchgedreht wird!
       (Bei der nächsten Drehung paßt es dann wieder,
       aber es besteht Verletzungsgefahr!)
                                                



Eine bessere Alternative (rot im Bild) besteht darin, nur einen Splint durch beide Rohre zu setzen und mit Langlöchern
in einem der Splintlöcher die Drehmöglichkeit des Schwimmers nur vorn am Bug nach oben zu ermöglichen!
Dazu beim Bohren des Splintloches vorn am Schwimmerbug je nach Schwimmerlänge einen etwa 10 - 20 cm hohen Klotz unter der Schwimmerspitze unterlegen!
Meist genügt dann das "Spiel" von Loch und Splint für die notwendige Schwenkmöglichkeit des Schwimmers!
Bei öfteren hohen kurzen Wellengang (z.B. Brandung) könnten dann die Bohrlöcher so zu Langlöchern gefeilt werden,
dass der Schwimmer nur vorn nach oben schwenken kann!
                                                                                               Splint-Gummibänder als Verliersicherung  nicht vergessen!

ACHTUNG!  Bei Traversen-Ausleger müssen diese Bohrungen natürlich im Mittelrohr vorgenommen werden!


2. Schwimmerhalterung (höhenverstellbar)  für Ausleger mit Traversen oder 2 Auslegerpaare
                                Preis je Stück incl. je zwei PP-Verstärkungen  19,- Euro

     Gilt natürlich auch für PROA-ähnliche einseitige Ausleger!


     Hier sehen Sie die verbesserte Ausführung  der bisherigen 
                       "preisgünstigen Halterung"

     Damit können große Höhenunterschiede im Bereich von der
     Wasserlinie zum Ausleger-Rohr (Unterkante) ausgeglichen werden!

     Je nach Bedarf können Sie entscheiden zwischen (gleicher Preis!)

     1. mit SK-Schraube M10x140  bis zu 20 cm Höhenunterschied (z.B. sh. Fotos!)

     2. Da ich nicht alle Längen für Gewindestifte vorrätig halten kann, liefere ich bei
         größeren Höhenunterschieden je 1 Gewindestange M10 in 1 m Länge statt
         2  Schrauben zum selbstsägen. Muttern und Scheiben sind natürlich dabei!
         Im Preis enthalten sind auch 2 PP-Beilagen für Innen- und Außen-Verstärkung
         sowie SK-Schraube M10x40 + Langmutter zur einfacheren Montage !
                    
     Der normale Traversen-Ausleger  (mit SK-Schrauben M10x140)
     ist im Bild unten links zu sehen.
     Hier könnten Sie auch das Flachmaterial verwenden (sh. unten!).

    Unten rechts der Traversen-Ausleger  für größere Bordhöhen (sh. oben)
    Je höher, desto eher sind die Traversen-Rohre anzuraten!

    Dazu ist je nach Belastung evtl. eine zusätzliche Längstraverse erforderlich!

    Bei 2 Auslegerpaaren ist allerdings nur bei
    einem Paar diese Zusatz-Längstraverse erforderlich!

    Bohren Sie jetzt exakt in der Mitte des Schwimmer-Rohres
    auf der grünen Linie eine 10mm-Bohrung und montieren dort
    die SK-Schraube M10x140. PP-Beilagen nicht vergessen!

WICHTIG: Montieren Sie jetzt auch die M6-Schrauben
                am Schwimmer-Rohr für die Traversen!
                Je genauer Sie im gleichen Abstand von 35 cm
                von der mittleren Schraube und genau auf der
                grünen Linie dies setzen, desto leichter fällt es,
                den Schwimmer dann im rechten Winkel zum
                Auslegerrohr zu montieren!

        ACHTUNG!

        Bei den empfohlenen Schwimmerlängen und
        "normaler" Beanspruchung genügen Flachmaterialien
        als Traversen! Diese sind einfacher zu montieren.
        Etwas biegestabiler werden sie, wenn das Material
        um  180° bis 360° gedreht wird!

        Die Rohr-Traversen müssen gequetscht werden
        und sind deshalb etwas anspruchsvoller in der
        Fertigung!
        Wenn Sie Rohre wollen, bitte darauf hinweisen!

        Der Preis ist der gleiche!

     



Die Montage am Ausleger-Rohr ist sehr einfach, denn es brauchen nach dem Ausrichten der Schwimmer (sh. Ausleger- Montage) nur Bohrungen (10 mm) möglichst (etwa 20 mm Abstand zum Rohrende wegen Rohrstopfen) senkrecht im Ausleger-Rohr gebohrt werden!

Sollten Sie die Höhenverstellungen auch nachträglich nach der Montage der Einschubteile immer wieder verändern wollen, so sollten Sie den Gewindestift nicht kürzen und entsprechend weit außerhalb vom Schwimmer überstehen lassen, aber Verletzungsgefahr bedenken und Stift oben abdecken (z.B. Stopmutter)

Aus optischen und strömungstechnischen Gründen ist noch zu empfehlen, die Löcher entsprechend ein paar Millimeter versetzt neben der grünen Beschriftung des Rohres zu setzen! sh. dazu auch Bild unten wegen Krängung!















                  Achtung: Fachgerechter wäre jetzt eine Montage der Hohlkörper, in der die Bug- bzw.Hecklinien
                                 je nach Krängung Ihres Boote einige Grad, wie in dieser Skizze angedeutet, versetzt sind.

                           3. Schwimmerhalterung für 2 Auslegerpaare
                               und ebenso 2 einseitige Ausleger (PROA)


Befestigungspunkte für die Mittelrohre am Boot festlegen und genauen Abstand messen, allerdings noch nicht bohren!

Diesen Abstand exakt auf die Schwimmerrohre (möglichst mittig und entlang der grünen Beschriftung) übertragen.

Löcher 10 mm bohren und SK-Schrauben M10 für Schwimmerhalterungen einschrauben  (PP-Beilagen nicht vergessen)

Falls ein Ausleger-Paar mit Traversen bestückt ist, bitte die Traversen erst nach der Ausleger-Montage anbauen, denn es ist dann wesentlich einfacher und es kann sich nichts verklemmen! Bitte aber darauf achten, daß der Abstand von der Traversenbefestigung zum Schwimmerrohr-Ende noch mindestens 12 cm beträgt (besser mehr wegen des Einschubbereichs der Spitzen)!


                               WEITER MIT DER SCHWIMMER-MONTAGE

Kurzfassung 
(Nachdem die Schwimmer-Halterung am Rohr montiert ist)

1. Wenn gewollt und zu empfehlen: Rohrinneres zus. mit Schäumen u.ä. füllen (sh. unten)
2. verstöpselte Endstücke einschieben. Falls gewollt, zus. abdichten (sh. unten)
3. Sicherungsschrauben vorsichtig per Hand eindrehen.
4. Klebeband um die Stöße wickeln.
5. Lüftungslöcher bohren

         Eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsgänge ist folgend zu lesen!





Mit geschlossenporigem AIREX-PE-Schaum kann das Rohr an beiden Enden wasserdicht abgeschottet werden, so daß drei geschlossene Hohlkörper eine enorme Sicherheit bieten! Wasser kann nur je nach Genauigkeit der Arbeit in den Zwischenraum zwischen Schaum und Hohlkörper (möglichst knapper Abstand!) in geringen Mengen eindringen und entsprechend auch wieder abfließen!

Alternativen:
Ein Langzeittest hat auch gute Erergebnisse mit handelsüblichem Bauschaum in Spraydosen erbracht! Bitte aber nur
Brunnenschaum verwenden, denn nur dieser nimmt auch nach längerer Zeit kein Wasser auf und klebt auch auf
vorher gereinigtem und evtl. auch aufgerautem PE sehr gut!
Nachteil: Bei evtl. Nacharbeiten im Rohr muß der Schaum zerstört werden!



          Etwas für die Ewigkeit!

          Aus PU-Isolierschaum-Platten exakt passende Streifen schneiden
          und damit den ganzen Innenraum des Rohres füllen!
          Damit sind Sie auf der absolut sicheren Seite.
          Aber trotzdem nicht die Entlüftungs- (Entwässerungslöcher) vergessen,
          denn zumindest Verdunstungsfeuchtigkeit kann sich immer bilden!



    Eine Kundenempfehlung - von mir noch nicht getestet!                     

    Mit diesem Brunnen-Schaum besteht die sehr gute
    Möglichkeit zum noch stabileren Einbau darin, nach
    dem Einbau der Endstücke etwa 12 cm hinter dem
    Stoß (natürlich oben) im Rohr eine Bohrung zu setzen,
    durch die der Schaum (fächerartig) eingespritzt wird!
    Während des Aufschäumens das Loch dann zutapen!

    Nach Möglichkeit die Flächen, den der Schaum später erreicht,
    leicht aufrauen und mit Reiniger (Aceton) staub- u. fettfrei machen!

    Lüftungslöcher (Punkt 8) hinter dem Schaum nicht vergessen!

    So erfolgt eine zusätzliche Befestigung bzw. Abdichtung,
    die auch später bei evtl. Undichtigkeiten nachträglich
    immer noch ausgeführt werden kann!

    --------------------------------------------------------------------------------
 
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Einbringung von
    geschlossenporigen Schäumen wie Styrodur usw.
    oder von aufblasbaren Schläuchen o.ä.!

    Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!
    Bitte bei besonders guten Erfahrungen Mitteilung an mich!
        
         Beim Verschließen der Blaslöcher
         mit Hilfe der Stopfen sollten Sie darauf achten,
         daß das Loch gratfrei und eben ist.
         Dadurch wird das Einschubteil
         wasserdicht abgeschottet!

         Es wird allerdings empfohlen, mit Silikon,
         Heißkleber u.ä. zusätzlich abzudichten!

    Bug- und Heck-Hohlkörper streng einpassen! Meist genügt etwas stärkerer Druck! Bevor Sie die Noppen etwas abschleifen,
    lieber das Rohr mit Aufwärmen etwas weiten!
    Dies ist leider wegen der unvermeidlichen Schrumpf-Toleranzen bei der Rohr- bzw. Hohlkörper-Herstellung unumgänglich!


   Jetzt letztmals alle Schraubverbindungen im Inneren des Rohres noch einmal kontrollieren  und ggf. fester anziehen!
   Ich empfehle, diese Verbindungen auch bei Stopmuttern mit z.B. flüssigen Schraubensicherungen zu fixieren!



                     Wenn alles passt und Bug- und Hecklinien der Schwimmer-Einsätze parallel stehen,

                           empfehle ich nach vielen Tests und 2-jähriger Erfahrung endgültig folgendes:

Position der Einschubteile mit einer Fixierschraube etwa 5 cm hinter dem Stoß auf der Oberseite etwa mittig sichern!
Dabei die Schraublöcher höchstens 2 mm vorbohren und die Schrauben mit Gefühl per Hand eindrehen, um ein
Überdrehen in dem rel. weichen Material zu vermeiden!

                           WICHTIG!                            WICHTIG!                                  WICHTIG!

Nach 5 Jahren präferiere ich unbedingt diese Lösung! Aber 1 Fixierschraube als Sicherheit nicht vergessen!
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                             FÜR DIE WEITERE SICHERE VERBINDUNG VON EINSCHUBTEIL UND ROHR
                                                           GENÜGT JETZT EIN ca. 50 mm BREITES KLEBEBAND!

                 Ideal sind:  das vielfach bekannte „Panzerband“ (auch Steinband, Gaffa-Band usw. aber keine Billigbänder!)
                 UV-stabilisierte transparente Verpackungsbänder,  je nach Dicke in mehreren Schichten und versetzt aufgewickelt!

                 Die besten Erfahrungen habe ich in vielen Tests mit dem Tesa-Band "extra Power Universal" gemacht!
                 Erhältlich in vielen Farben, so daß Sie Ihren Schwimmer farblich etwas aufpeppen können!
                              Ich empfehle silbern, da es nicht so heiß und das  Band geschont wird!


                                  Auch mit sehr guter Haftung und UV-stabilisiert:

                                           TESA PACK crystal clear ultra strong,

das von allen von  mir getesteten Bändern am besten bei stark erhitzten Schwimmern geeignet ist! Selbst nach einem Jahr im Freien ohne Sonnen- oder Witterungsschutz "schrumpelt" es nicht! Wo Wasser eindringen kann, wird es milchig aber bei Trocknung wieder klar!!!!!!! 

                      (Diese Bänder sind in den meisten Baumärkten in 50 mm Breite und 10, 20 und 50 m lang erhältlich!)
.                     Sollten Sie mit anderen Bändern bessere Erfolge haben, bitte unbedingt mitteilen!

Wichtig ist, daß diese Bänder elastisch sein sollten, um die "Temperaturschwankungs-Dehnungen“ des Polyethylen mitgehen zu können.

Auch muß natürlich vorher die zu klebende Fläche gereinigt und fettfrei sein. Dadurch kann auch eine wasserdichte Verbindung geschaffen
werden, die allerdings nicht unbedingt erforderlich ist, denn es kann nur eine minimale Menge bis zu einem zus. Dichtungsschaum (hoffentlich vorhanden!) eindringen!
Aber nicht vergessen, die Bänder öfters zu kontrollieren und jährlich zu erneuern!
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                       ! SO ALLERDINGS WIRD ES OPTISCH UND TECHNISCH PERFEKT !
 
Bevor Sie das Klebeband um den Stoß wickeln, kann dieser mit Silikon, Heißkleber o.ä. zus. abgedichtet und befestigt bzw. gefüllt werden. Die mit dem Band (am besten versetzt in mehreren Lagen) zu beklebende Fläche muß allerdings sauber und fettfrei bleiben!


                                            DAZU  HIER MEINE ANLEITUNG BZW. ERFAHRUNGSWERTE


          Der Spalt sollte etwa 3-4 mm breit sein!

      Auf die Parallelität von Bug und Heck achten!

    So in etwa kann es vor dem Zusammendrücken aussehen!
    Hier z.B. schwarzes Silikon,das aber nur bei transparenten
    Klebebändern optisch von Vorteil ist!

   Wie in der Skizze zu ersehen,
   sollte das Rohr innen stark angefast sein!

   Wenn jetzt die Teile zusammengedrückt werden, verteilt
   sich das Silikon und dichtet verlässlich ab. Fest
   zusammendrücken, bis es überquillt!
  
   Bei Heißklebe-Massen diese in den bereits fixierten Stoßspalt
   einfüllen und abkühlen lassen. Die Teile nicht zusammendrücken!
 
        
      Teile mit der Fixierschraube sichern!
      Jetzt warten, bis das übergequollene Material (Silikon oder
      hier vom Heißkleber) abgeschnitten werden kann
      Jetzt wie beschrieben mit Klebeband zusätzlich sichern!

Achtung: Das SILIKON erreicht nur einen Dichtungseffekt, da es nicht zur Verklebung von PE und PP geeignet ist!
               Es gibt zwar sehr teure PE-Kleber, für die ich aber keine Erfahrungswerte habe!
               Ein Vorteil aber ist, daß sich die Teile ohne Schwierigkeiten wieder trennen lassen!

               Beim HEISSKLEBER war ich von der Festigkeit der Verbindung sehr überrascht!
               Insbesonders wenn ich die mit Aceton staub- und fettfrei gesäuberten Teile vorwärme
              (mit einem Fön oder in  heißes Wasser tauchen) und die Klebeflächen etwas aufraue,
               konnte ich sie nicht wieder trennen!
               Auch langsam arbeiten, daß der Kleber die zu klebenden Teile "aufheizen" kann!


               Trotzdem ist es nur eine Verklebung (nicht Verschweißung) und ich empfehle auch hier
               wie beim Silikon, unbedingt die Fixierschraube und dann das Klebeband zu verwenden!
               Auch auf die Lüftungslöcher (sh. unten) möchte ich noch dringend hinweisen!

               Diese feste Verbindung mit dem Heißkleber könnte aber sogar nachteilig sein, wenn  die Teile evtl. für
                                    Nacharbeiten im Rohrinnern wieder getrennt werden müßten!!

ACHTUNG:
Bei den Klebe-Stiften bitte darauf achten, daß diese für möglichst hohe Temperaturen geeignet sind!
                 Bei starker Sonneneinstrahlung könnte sonst das Klebematerial wieder aufweichen!
                 Hier hilft auch die Verwendung  von hellen Klebebändern wie silber (ideal) oder weiß und  Beschatten bei großer Hitze!

Eine optimal stabile und dichte Verbindung kann mit Kunststoff-Schweißungen oder Schweißpistolen erreicht werden.
Dies sollte aber den Fachbetrieben (wie z.B. Kunststoffschlosser, oft auch in guten Kanu-Shops machbar!) vorbehalten bleiben.
Hier könnte dann evtl. auf die zus. Klebebänder verzichtet werden!
Neu ist aber, daß ab sofort zu den PE-Rohren die Einschubteile aus PP sind!

     Bitte öfters kontrollieren, ob das Band an der Unterseite beschädigt ist und dann evtl. überkleben oder neu bekleben!
      Jährlich vor Saisonbeginn das Klebeband erneuern, insbesonders wenn es großer Hitze bzw. UV-Strahlung ausgesetzt war!

Klebehinweise:
* Der Untergrund muss staub- und fettfrei sein, sonst nützt das beste Klebeband nichts. Je nach Untergrund mit Putzmitteln, Alkohol oder Benzin reinigen. Reinigen wirkt oft Wunder. Ansonsten das Band möglichst kühl und dunkel lagern!
* Bei niedrigen Temperaturen verkleben die Bänder schlecht. Man sollte dann mit einem Föhn vorwärmen.
* Klebereste lassen sich im Grunde fast immer mit Aceton entfernen (oder Nagellackentferner). Leider greift dieses aber auch fast alle Plastiksorten und Lacke an. Waschbenzin oder Feuerzeugbenzin wäre eine weitere Variante, Alkohol oder Spiritus funktioniert oft noch ausreichend. Universalverdünnung löst die Kleber auch recht gut, allerdings löst sie auch viele Untergründe mit an. Reichlich Geschirrspülmittel, ein feuchter Lappen und rubbeln ist oft die sanfteste Variante.
* Man sollte immer so verkleben, dass das Band auf Zug belastet wird. Nur auf Zug kann es große Kräfte aufnehmen. Hier seine Klebetechnik diesem Grundsatz anzupassen, wirkt oft Wunder.
* Klebebänder müssen gut angedrückt werden, wenn sie stark belastet werden sollen. Nur so kann der Kleber sich gut mit der Oberfläche verbinden. Manchmal hilft es, wenn man flach mit dem Fingernagel darüber reibt.
* Klebebänder lassen sich leichter entfernen, wenn man sie mit einem Fön erwärmt. Der Kleber wird dadurch weich. 


Noch eine gute Idee eines Kunden:

Er hat mit einem Polyurethan-Kontaktkleber (z.B. PU MAX von UHU) die Endstücke in das Rohr eingeklebt. Hält gut und dichtet auch sehr gut ab, da der Kleber etwas aufschäumt!
Bitte aber beachten, daß im Einschubbereich gut aufgeraut und angefeuchtet wird, gut Kleber aufgetragen sowie nach dem Einschieben des Endstücks der Stoß abgeklebt und das Rohr senkrecht gestellt wird, damit sich die Klebeflüssigkeit rundum den Stoß verteilen kann!

Ich habe es auch getestet, hält gut aber es gibt noch keine Langzeit-Erfahrung!












Unbedingt noch, wie skizziert, einige kleine Druckausgleichs - Löcher (1-2 mm Durchmesser) bohren.
    Die evtl. mögliche Menge des eindringenden Wassers ist minimal und leicht durch umgedrehte Lagerung an Land
   oder während des Transportes wieder zu entfernen.

ACHTUNG! Wegen der schwarzen Farbe von Rohren und Schwimmern heizen sich diese bei starker Sonneneinstrahlung extrem
auf und können Brandverletzungen verursachen! Auch die Schwimmer können sich bei falscher Lagerung verziehen, sind jedoch leicht
wieder rückbildbar! Bitte deshalb unbedingt die Schwimmer ohne Spannung und flach lagern oder wenn möglich beschatten!




                 Das Lieferprogramm an zugeschnittenen Rohren neben den 5 m langen für Selbstsäger!