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                       Diese Tipps und Tricks können Ihr Seglerleben evtl. erleichtern!






                            Zu Bild oben:

               Sie können natürlich auch bei 2 Auslegerpaaren
               die Auslegerrohre an den Schwimmer klappen
               und so auf Ihrem Transporter verzurren.
               Bitte aber darauf achten, daß die Auslegerrohre
               entsprechend gesichert sind und nicht während
               der Fahrt ausschwenken können! 



               Zu Bild links:             


               Mit den abgebildeten Ösenschrauben können
               gleichzeitig die Innenrohr-Verstärkungen fixiert
               werden und als Haltepunkt für die Seitenwanten dienen!
               Sie können dabei testen, ob nicht der nach innen
               wirkende Zug der Wanten als Ausleger-Sicherung
               ausreicht!?!
               Bei 2 Auslegerpaaren natürlich die hintere Auslage
               separat sichern (sh. unten!)



               Bei schwachen Winden und niedrigem Wellengang
               reicht es vollkommen aus, wenn Sie Ihre Ausleger
               entweder mit einem starken Gummiseil (Expander)
               oder sonstigen Leinen zusammenhalten!

               Dies gilt für alle meine Ausleger-Arten,
              
allerdings lassen sich die einfachen Standard-
               Ausleger sehr schnell zerlegen!
.
.


.

   Mir ist keine Farbe bekannt, die langfristig hält! Wesentlich einfacher und sehr lange haltbar sind z.B.:

PVC-Isolierbänder und sonstige Klebebänder, die es in allen Farben gibt.
Klebefolien z.B. für Autos, die meist UV- und waschstraßenfest sind und jahrelang halten, aber auch einfach wieder zu entfernen sind!
In allen Farben (Spiegel, Chrom, Kohle-Kevlar, Flammen-Design usw.) erhältlich!
Auch Aufkleber wie z.B. in der Werbung üblich sind meist tauglich und in vielen Shops kostenlos erhältlich!
                               Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!


                                                     BITTE UNBEDINGT BEACHTEN!!

Sollten Sie die Einschubteile in die Rohre fest einschweißen bzw. kleben, so achten Sie darauf, daß die sich im Innern des Rohres befindlichen Schraubverbindungen wirklich fest sind!  Selbst die Stopmuttern sollten zus. mit  z.B. flüssigen Klebern gesichert werden!

                                                            

 Verwenden Sie unbedingt Schmiermittel beim Verschrauben meiner Edelstahl-Teile (Schrauben, Gewindebolzen, Muttern)!   
So können Sie das gefürchtete „Fressen“ im Gewinde vermeiden!

Die schwarzen Schwimmer können sich bei Sonneneinstrahlung stark aufheizen!
Deshalb nach Möglichkeit beschatten oder im Wasser belassen!

Bei der Wahl der Schmiermittel sind sich auch die Fachleute nicht einig! Die Palette reicht von Ölen aller Art, Silikon- und Graphit-Spray bis zum bes. empfohlenen Ballistol-Öl (Waffen-Öl). Googeln Sie mal und Sie werden vieles finden! Aber irgendetwas unbedingt verwenden, denn Sie ersparen sich evtl. viel Ärger! Die Schraubverbindungen gelegentlich etwas lockern und dann wieder festziehen!

                                 Auch Edelstahl V2A und besonders die Alu-Teile sollten nach dem
                               Gebrauch im Salzwasser unbedingt mit Frischwasser gespült werden!
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               WICHTIG!    Vergleich   Paddelboot-Trimaran  -  Katamaran     WICHTIG!


Beim Trimaran gehe ich von einem mit meinen Auslegern fachgerecht ausgerüsteten Paddelboot (Kajak oder Canadier) aus.

Beim Katamaran vergleiche ich mit kleineren Sport- bzw. Schlauch-Kats ! Die üblichen Sportkatamarane z.B. von Prindle, Hobie, Tornado, Top-Cat, Vario-Cat usw. bewegen sich natürlich in einer anderen sportiven Klasse (allerdings auch Preis-Klasse!)

                       Wo sonst können Sie  einen einfachen Bausatz für ein kpl. Paddel- und (oder) Segelboot
                                                  für weit unter 1000,- € zusammenstellen!


Vorteile Paddelboot-Trimaran:   preisgünstiger, vielseitiger zu verwenden (kein oder zuviel Wind  - wird eben gepaddelt), wesentlich sicherer - da auf dem Wasser abzuriggen meist möglich ist, bequemer zu sitzen, schneller aufzubauen, je nach Boot Platz für die ganze Familie + großer Stauraum

Nachteile Tri:  langsamer (allerdings für den Fachmann mit entsprechend schlanken Booten und guten Riggs (Surfriggs)
                       auch sportlich zu segeln!)           

Vorteile Katamaran:  Große Liegefläche (Bade-Insel), meist etwas schneller,

Nachteile Kat:  teurer, komplizierter und oft langwieriger Aufbau, keine oder relativ kleine Stauräume.


                                                   ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN MEINER VIELEN TESTFAHRTEN


                     Die Summe der bisherigen Erfahrungen mit meinem Zweier-Kajak „Prijon Odyssee“ aus geblasenem PE

Diese Erfahrungen können natürlich nicht direkt auf alle Bootstypen umgesetzt werden,sondern sind noch von vielen Umständen wie Segel-Erfahrung, Segel-Revier, Boots-Typ, -Breite und -Gewicht, Segel-Größe, Masthöhe usw. usw. abhängig!

Bedenken Sie z.B. den Unterschied zwischen Einer-Kajak und 5-Personen-Canadier!?!

Dies soll deshalb nur eine unverbindliche Richtlinie darstellen, um Sie bei Ihren Überlegungen etwas zu unterstützen.
                                  Im Zweifelsfall lassen Sie sich bitte von einem Fachmann/frau beraten!


                                    Beachten Sie auch die vielfältigen sonst. Hinweise in meiner Website!

Wesentlich ruhiger (speziell auch bei höherem Wellengang) liegt das Boot mit 2 Ausleger-Paaren und einer Schwimmerlänge von 2,8 m!
Bei normaler Beanspruchung und runden Oberdecks genügt es, wenn nur das vordere Mittelrohr mit den Alu-Streben fixiert wird!
Das Hintere muß nicht so aufwändig befestigt werden (gleicher Preis - aber weniger Arbeit!).

Je nach Bootsart bzw. -form gibt es natürlich noch andere Befestigungsarten!

Ab Windstärke 2 verwende ich ein kleineres Segel (ca. 5 qm). Mit meinem Kajak war die Geschwindigkeit mit dem größeren Segel und zunehmendem Wind nur unwesentlich höher. Nur bei geringem Wind hat das größere Segel noch Vorteile!

































Der Test mit 6 qm-Segel und dann mit 5 qm bei böigem Wind zwischen 2 und 4 Bft. hat gezeigt, daß bei diesen Windverhältnissen die größere Segelfläche auf Paddelbooten nicht wesentlich mehr Geschwindigkeit bringt (es sind nun mal Verdränger und keine Gleiter)! Material und die Nerven werden aber erheblich mehr strapaziert!

Also – im Zweifelsfall bitte unbedingt zum kleineren Segel greifen bzw. eher reffen! 4 qm würden jetzt auch reichen!

Etwas anders könnte allerdings mit extrem schlanken Booten wie Seekajaks, Rennbooten u.ä. verfahren werden! Diese können den Winddruck wesentlich schneller in Geschwindigkeit umsetzen.
Allerdings sind jetzt unbedingt 2 Ausleger-Paare und längere Schwimmer anzuraten sowie zur Umsetzung gutes Fachwissen und Segelkenntnisse vonnöten!
             

                                Neuer herrlicher Segeltag, ideal für mein Zweier-Kajak mit Surf-Rigg.




Auf Grund der letzten Erfahrungen
(sh. oben) segle ich jetzt mit
2 Ausleger-Paaren und längerem
Schwimmer mit 2,8 m.



Die Verhältnisse sind ideal zum
Testen mit 3 Beaufort,
in Böen bis 4 Bft.



Fazit: Eigentlich alles ideal, aber ich finde die Grenze für gemütliches Segeln überschritten! Erste Spritzer kommen ins Boot und der Lee-
Schwimmer taucht mehr als die Hälfte.


Also teste ich jetzt ein kleineres
Segel – ein Windsurf-Starkwindsegel
mit etwa 4,5 qm!
Wegen der relativ steifen Latten
nicht so ideal, denn es ist eigentlich
für stärkeren
Wind geschnitten!

          
sh. links unten!

Jetzt ist´s meines Erachtens ideal:


Nach meinem Gefühl habe ich immer
noch die gleiche Geschwindigkeit
durch das kleinere Segel!
Jedoch sind jedoch die Bewegungen
in der Welle angenehmer und
insbesonders die Böen wesentlich
entspannter auszugleichen!



Wie bereits erwähnt – diese unverbindliche Einschätzung gilt nur für ähnliche Boote, also für relativ kipplige Zweier-Kajaks bei ähnlicher Belastung (ca. 70 kg!)
Bei 2 Personen mit z.B. gesamt
15o kg sind die Belastungen schon wieder anders zu bewerten!

Also zögern Sie nicht, im Zweifelsfall zum kleineren Segel zu greifen!

Vorteilhaft wäre noch, wenn dieses einen niedrigeren Mast hätte, denn durch den jetzt tiefer liegenden Segel-Schwerpunkt haben Sie eine zusätzliche Entlastung Ihrer Konstruktion!

Auch hier verwende ich eine Hilfs-Verstagung aus sehr reckarmer Leine (Dyneema, Kevlar u.ä.) zum Gabelbaumkopf!

                              


        Sie könnten hier Kinder-, Jugend- oder Damen-Riggs bzw. Riggs von kleinen Jollen verwenden!    (warum nicht auch selbstgeschneidert?)